Bern
Der jährliche Frauenlauf findet in der Stadt Bern statt.
Als Kulturelles und soziales event eine gute Sache, die Kehrseite davon ist unnötiges arrogantes verhalten und Pollution zweier Arten.
Da gibt es verschieden service-stationen wo sich Leute dutzenderweise um ein Riesengelage von Absperrungen, Logistik und scheint fast so- unnötige wichtig tuherei einsetzen. Braucht es wirklich hunderte, ja gar tausende Fachkräfte in Signal-uniformen die sich in Rudel ähnlichen Gruppierungen anhäufen und jede erdenkliche Position ersetzen. Ganz zur Last der unnützen Passanten natürlich.
Den üblichen Verkehr wird natürlich wie immer so wenig wie möglich beeinträchtigt. So sind vielerorts Fahrzeuge zwar eingeschränkt unterwegs, oder sogar komplett zu Umleiten. Doch würde man es wie immer, niemals schaffen an diesem einizgen Tag im ganzen Jahr, den Verkehr einfach aus der Stadt zu bannen?
Wenn schon, dann wird der Verkehr sobald das event auch nur eine Sekunde beendet wurde, wie immer in grossen ungebremsten Scharen unterwegs sein. Die moderne niemals-haltende Gesellschaft die immer in Bewegung und Zwang steht.
Der Fussgänger immer als wahrer verlierer.
Tschuldigung, verhinderter gehweg, im weg stehen, abgesperrt!
Das verhältniss von Fachkräften und Teilnehmer erscheint gefühlt im verhältniss 10:1
Das grosse Problem dieser event ist leider dass es auch unmengen an Sponsoren und Produkt-Träger mit bringt. Da ist zum beispiel dabei, warscheinlich als haupt-sponsor:
Berner Radio.
An sich keine Sache, doch leider muss ein moderner Sponsor überall seinen Marken-Namen anbringen. So wirkt es eher wie abstrakter Vandalismus wo überall ein Symbol eines subjekt angebracht werden muss; Flaggen, Pfosten, Plakate, Uniformen, Signal-Stände, Getränke-Halter, Aufkleber, Fahrzeuge und so weiter.
Heutzutage ist das leider so™ - Weil solche Ereignisse leider auf soviele Details angewiesen sind, dass es nicht mehr möglich ist einfach ein Sport-event zu veranlassen, sondern eben gleich all diese Dinge, worauf man in den vergangenen Jahren als Unternehmen angewöhnt hat gleich zwanghaft mitbringen muss.
Da gibt es eben zum beispiel vertraglich vereinbart, die Verpflichtung an jedem Stand den Radio-Sender, der als Sponsor tätig ist, in grosser Lautstärke zu erklingen lassen.
Somit ist eine Gruppe von etwa 50 Uniformierter Fachkräfte an einer Position tätig, wo mit gefühlter Lautstärke 20 dieses unerträgliche gewäsch von typischer Radio-Musik zu ertragen, die einfach so, aus anspruchsvoller arroganz verbreitet werden muss.
Womöglich aus der veralteten sichtweise dass Je mehr Leute mit unserem Produkt-Name konfrontiert werden, desto grösser die Chance dass sie ein zukünftiger, potentieller Klient werden.
Das zweite Detail ist dass diese Musik um 7:00 Uhr Sontag Morgen's in einem Gebiet ausgestrahlt wird, wo es definitiv auch Wohnhäuser gibt. Es ist selbstverständlich anzunehmen dass all diese Leute die dort Wohnen, sich darüber erfreuen.
Schliesslich wird hier ja schliesslich ein gross-event ausgetragen, das berechtigt jeden Teilnehmer uneingeschärnkt sich so rücksichtslos wie gewollt zu verhalten.
Besonders als Fachkraft, die dass ja schliesslich alles organisieren, wie immer gilt das Gesetz dass man sich unter solchen Umständen einem ungezähmten Affen ähnlich zu verhalten bedarf.
Die andere Sache ist dass solche events immer eine ungeheure Menge an Müll verursacht, neben der Ästhetischen Pollution, wird eine grosse Menge physikalischen Müll abgesondert.
Darauf ist natürlich wieder ein Komitee an hunderten Fachkräften damit Beschäftigt, die all diesen Müll zu entsorgen hat.
Was ist es mit den Menschen dass man sich in grossen Gruppierungen immer einem Primaten ähnlich zu verhalten braucht? Ist es Gruppenzwang, den Drang der Euphorie den jeden Beteiligten zu einem Primitiven Wesen tranformiert?
Ich persöhnlich würde, und das ist bloss durch mein genetisch veranlagten streben nach sauberkeit und ordung der grund-moral wegen, niemals dem Drang unterliegen unnötig Müll abzusondern oder sich ungezähmt Laut und Respektlos zu verhalten.
Hier ist es: Ein gross-event sozialer und kulturellen zusammenkunft ist in der modernen Gesellschaft nicht zu unternehmen, ohne eine unmenge an physikalischer und psychischer Pollution zu generieren.
Sonntag, 14. Juni 2015
Freitag, 12. Juni 2015
Verbeugt euch vor dem heiligen Tiefbauamt!
Bern
Der Fussgängerweg Dalmaziquai richtung Tierpark ist neuerdings gepflastert mit informativen Sprüchen des Tiefbauamts.
Jeder Fussgänger ist gezwungen sich über Die grossartigen Taten des Städlichen Dienstes zu ergötzen.
Dabei sind Sprüche wie zum beispiel "Bis zu 1000 Mülleimer werden täglich geleert, wenn es sein muss mehrmals täglich" - "Ratten die aus Kanalisationen entfern werden" usw.
Als unbedeutender Bürger fragt sich natürlich Die entsprechende Reaktion darauf zu empfinden.
Was genau wird nun von Mir erwartet? Soll Ich mich darüber freuen? Soll Ich ihn Ehrfurcht dem grossen Tiefbauamt beugen?
Genauso stellt sich die Frage, was wird erwartet diese hochmütigen Sprüchen in die Öffentlichkeit zu stellen?
Ich finde informative Details darüber wären Im Museum entsprechend aufgehoben. Allenfalls kann man sich nach eigener intresse danach bekundigen.
Aber dass Diese Sprüche sozusagen aufdringlich den Spaziergänger ins Gesicht geworfen werden (oder unter die Füsse gelegt), eine hochnäsige misskonzeption.
Die einzige tatsächliche Reaktion die darauf geschen kann, ist dass man sich gegenüber dem Tiefbau-Amt gefälligst zu rechtfertigen hat.
Wir, das grosse Tiefbauamt machen schliesslich all diese wunderbaren Sachen für euch undankbaren Bürger! Wir, das grosse Tiefbauamt müssen diesen Müll tagein-tagaus für euch erledigen, nur weil Ihr ständig die Stadt verunreinigt und verdreckt.
ICH habe nie jemand darum gebeten die Stadt in reinster OCD manier ordentlich zu halten!
Ganz Im gegenteil. Ich bin genervt den ganzen Tag über immer überall Reiniguns-Fahrzeuge am Arbeiten zu sehen und vorallem zu hören.
Diese Reinigsfahrzeugen verursachen nämmlich selber eine unmenge an psychischem und physikalischen Müll. Lärm-pollution und verengung der Fussgänger-wege.
Dazu kommen die fünfhunderneunziggazillionen an Baustellen, jeden Sommer.
Wenn das achso heilige Tiefbauamt nämmlich nicht immer so furchtbar gezwungen den ganzen Tag reinigen und sich überall einsetzen müsste, dann würden sich die Bürger auch mehr darum scheren weniger Müll zu verursachen. Wenn der Müll mal liegen bleiben würde, hätten viele Menschen die chance zu realisieren das Sie selbst dafür verantwortlich sind und entsprechend eine Verantwortung empfinden. Der Müll nicht einfach weg-gezaubert wird und dafür keinen Respekt empfindet.
Im end-effekt sind nämmlich sowieso 80% der Leuten die unnötig Mülleimer mit Müll zupflastern, oder einfach Sackweise stehen lassen, Ausländer (sorry, rein aus dem Bauch geschätzt). Gebt denen eine chance zu realisieren dass der Müll stehen bleibt!
Dann hören sie auch damit auf.
Also liebes, allmächtiges Tiefbauamt. Es wird erwartet dass Ihr eure Arbeit macht und Ihr werdet dafür bezahlt. Aber bitte zwingt nicht die Bürger dazu sich gefälligst zu verbeugen von der wunderbar anstrengenden Arbeit die ihr Täglich ungebremst ausführt.
Gebeten hat euch sicher niemand darum.
In der Mittags-pause kann man kaum ein Sandwich fertig-essen ohne dass gleich wieder ein oranges reinigungs-fahrzeug vorbei fährt und den "dreck" gleich wieder wegräumt, als würde man selbst gleich mit weg geräumt werden. Wann hat man denn mal Zeit zu Leben?
Und wenn wiedermal ein lautes Laubgebläse oder ein oranger, fahrender Staubsauger vorbeifährt rechnet damit dass sich die Nachbarn nicht darüber freuen. Weil Ruhe ist etwas viel wertvolleres dass in der modernen Zeit immer seltener wird.
Die fähigkeit etwas einfach mal in Ruhe zu lassen schwindet immer mehr.
Wenn ihr eure Arbeit macht, dann erwartet keinen sonderen Respekt dafür, Ihr werdet dafür bezahlt. Und das ist gut so.
Der Fussgängerweg Dalmaziquai richtung Tierpark ist neuerdings gepflastert mit informativen Sprüchen des Tiefbauamts.
Jeder Fussgänger ist gezwungen sich über Die grossartigen Taten des Städlichen Dienstes zu ergötzen.
Dabei sind Sprüche wie zum beispiel "Bis zu 1000 Mülleimer werden täglich geleert, wenn es sein muss mehrmals täglich" - "Ratten die aus Kanalisationen entfern werden" usw.
Als unbedeutender Bürger fragt sich natürlich Die entsprechende Reaktion darauf zu empfinden.
Was genau wird nun von Mir erwartet? Soll Ich mich darüber freuen? Soll Ich ihn Ehrfurcht dem grossen Tiefbauamt beugen?
Genauso stellt sich die Frage, was wird erwartet diese hochmütigen Sprüchen in die Öffentlichkeit zu stellen?
Ich finde informative Details darüber wären Im Museum entsprechend aufgehoben. Allenfalls kann man sich nach eigener intresse danach bekundigen.
Aber dass Diese Sprüche sozusagen aufdringlich den Spaziergänger ins Gesicht geworfen werden (oder unter die Füsse gelegt), eine hochnäsige misskonzeption.
Die einzige tatsächliche Reaktion die darauf geschen kann, ist dass man sich gegenüber dem Tiefbau-Amt gefälligst zu rechtfertigen hat.
Wir, das grosse Tiefbauamt machen schliesslich all diese wunderbaren Sachen für euch undankbaren Bürger! Wir, das grosse Tiefbauamt müssen diesen Müll tagein-tagaus für euch erledigen, nur weil Ihr ständig die Stadt verunreinigt und verdreckt.
ICH habe nie jemand darum gebeten die Stadt in reinster OCD manier ordentlich zu halten!
Ganz Im gegenteil. Ich bin genervt den ganzen Tag über immer überall Reiniguns-Fahrzeuge am Arbeiten zu sehen und vorallem zu hören.
Diese Reinigsfahrzeugen verursachen nämmlich selber eine unmenge an psychischem und physikalischen Müll. Lärm-pollution und verengung der Fussgänger-wege.
Dazu kommen die fünfhunderneunziggazillionen an Baustellen, jeden Sommer.
Wenn das achso heilige Tiefbauamt nämmlich nicht immer so furchtbar gezwungen den ganzen Tag reinigen und sich überall einsetzen müsste, dann würden sich die Bürger auch mehr darum scheren weniger Müll zu verursachen. Wenn der Müll mal liegen bleiben würde, hätten viele Menschen die chance zu realisieren das Sie selbst dafür verantwortlich sind und entsprechend eine Verantwortung empfinden. Der Müll nicht einfach weg-gezaubert wird und dafür keinen Respekt empfindet.
Im end-effekt sind nämmlich sowieso 80% der Leuten die unnötig Mülleimer mit Müll zupflastern, oder einfach Sackweise stehen lassen, Ausländer (sorry, rein aus dem Bauch geschätzt). Gebt denen eine chance zu realisieren dass der Müll stehen bleibt!
Dann hören sie auch damit auf.
Also liebes, allmächtiges Tiefbauamt. Es wird erwartet dass Ihr eure Arbeit macht und Ihr werdet dafür bezahlt. Aber bitte zwingt nicht die Bürger dazu sich gefälligst zu verbeugen von der wunderbar anstrengenden Arbeit die ihr Täglich ungebremst ausführt.
Gebeten hat euch sicher niemand darum.
In der Mittags-pause kann man kaum ein Sandwich fertig-essen ohne dass gleich wieder ein oranges reinigungs-fahrzeug vorbei fährt und den "dreck" gleich wieder wegräumt, als würde man selbst gleich mit weg geräumt werden. Wann hat man denn mal Zeit zu Leben?
Und wenn wiedermal ein lautes Laubgebläse oder ein oranger, fahrender Staubsauger vorbeifährt rechnet damit dass sich die Nachbarn nicht darüber freuen. Weil Ruhe ist etwas viel wertvolleres dass in der modernen Zeit immer seltener wird.
Die fähigkeit etwas einfach mal in Ruhe zu lassen schwindet immer mehr.
Wenn ihr eure Arbeit macht, dann erwartet keinen sonderen Respekt dafür, Ihr werdet dafür bezahlt. Und das ist gut so.
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Samstag, 6. Juni 2015
Trommewirbel auf dem Berner Bahnhofsplatz
Bern
Wieder einmal eine Gruppe von 6 Afrikaner spielen wilde afrikanische Busch-Trommel auf dem Bahnhofsplatz. Etwa 150 Menschen sind fasziniert davon.
Würde als vergleich ein Geigenspieler der in der Gasse musiziert, dies gekonnt und mit viel begabung - würde kaum jemand sich dafür intressiert.
Wieso sind die Menschen so fasziniert davon?
Warscheinlich liegt es daran dass die meisten gleich den Eindruck bekommen, dass sich da etwas ganz besonderes ereignet- ganz zu unrecht wie Ich finde.
Was diese Afrikaner da abziehen grenzt für mich an Grotesk und geschmacklos und empfinde Ich quasi als verrat an der eigenen Kultur.
Erstens ist diese Musik grotesk, ohne Muster und Endlos einseitig.
Möglichst agressiv und schnell auf die Trommeln einschlagen, regelrecht vergewaltigend.
Aber da es sich um "spezielle" Menschen handelt, wird es natürlich direkt als quasi emanzipation des schwarzen " achso speziellen " Volkes empfunden.
Die Leute glauben sehr privilegiert etwas ganz spezielles zu erfahren.
Für mich ist das beleidigend, weil wie erwähnt besitzt diese Musik keine anspruchsvolle Leistung, keine Struktur und ist eben im charakter dazu da in eine art trance zu verfallen.
Eine art meditation von physikalischer agression. Die entstehende Musik wirkt demnach genau so: Agressiv, Provokativ und natürlich ist sie auch Laut.
Selbst hundert Meter weiter noch zu hören.
Also Im endeffekt fühl Ich mich einfach ein bischen verarscht wieso dieses ungebändigte Trommelgewirbel so viel aufmerksamkeit erhält. Nich aus eifersucht sondern als verrat und Arschlochfinger-zeigen gegenüber der eigenen Kultur.
Vergleicht man solch ein Trommelwirbel mit klassischer westlicher Musik zum beispiel, würde schnell die notion aufkommen, dass es langweilig, spiessig, gar als konservativ errachtet würde.
Aber dieses wilde, afrikanische Trommel gehämmer ist natürlich etwas ganz besonderes!
Nicht weil es so wäre, sondern weil es von Menschen ausgeführt wird, die immernoch im Kopf der meisten Menschen als ein diskriminiertes, unverstandenes und eben halt ganz Kultur-trächtige Volk empfunden wird.
Wie wäre es wenn man die eigene Kultur etwas mehr beachten und unterstützen würde?
Ach das kennt man ja schon alles. Also begibt man sich lieber in die liebestränkende trance des links-extemistischen liebevolle Kultur-kuscheln.
Was diese Menschen da abziehen besitzt kein geschick, keine ästhetik, wirkt provokativ und verdient auf jedenfall weniger aufmerksamkeit.
Wieder einmal eine Gruppe von 6 Afrikaner spielen wilde afrikanische Busch-Trommel auf dem Bahnhofsplatz. Etwa 150 Menschen sind fasziniert davon.
Würde als vergleich ein Geigenspieler der in der Gasse musiziert, dies gekonnt und mit viel begabung - würde kaum jemand sich dafür intressiert.
Wieso sind die Menschen so fasziniert davon?
Warscheinlich liegt es daran dass die meisten gleich den Eindruck bekommen, dass sich da etwas ganz besonderes ereignet- ganz zu unrecht wie Ich finde.
Was diese Afrikaner da abziehen grenzt für mich an Grotesk und geschmacklos und empfinde Ich quasi als verrat an der eigenen Kultur.
Erstens ist diese Musik grotesk, ohne Muster und Endlos einseitig.
Möglichst agressiv und schnell auf die Trommeln einschlagen, regelrecht vergewaltigend.
Aber da es sich um "spezielle" Menschen handelt, wird es natürlich direkt als quasi emanzipation des schwarzen " achso speziellen " Volkes empfunden.
Die Leute glauben sehr privilegiert etwas ganz spezielles zu erfahren.
Für mich ist das beleidigend, weil wie erwähnt besitzt diese Musik keine anspruchsvolle Leistung, keine Struktur und ist eben im charakter dazu da in eine art trance zu verfallen.
Eine art meditation von physikalischer agression. Die entstehende Musik wirkt demnach genau so: Agressiv, Provokativ und natürlich ist sie auch Laut.
Selbst hundert Meter weiter noch zu hören.
Also Im endeffekt fühl Ich mich einfach ein bischen verarscht wieso dieses ungebändigte Trommelgewirbel so viel aufmerksamkeit erhält. Nich aus eifersucht sondern als verrat und Arschlochfinger-zeigen gegenüber der eigenen Kultur.
Vergleicht man solch ein Trommelwirbel mit klassischer westlicher Musik zum beispiel, würde schnell die notion aufkommen, dass es langweilig, spiessig, gar als konservativ errachtet würde.
Aber dieses wilde, afrikanische Trommel gehämmer ist natürlich etwas ganz besonderes!
Nicht weil es so wäre, sondern weil es von Menschen ausgeführt wird, die immernoch im Kopf der meisten Menschen als ein diskriminiertes, unverstandenes und eben halt ganz Kultur-trächtige Volk empfunden wird.
Wie wäre es wenn man die eigene Kultur etwas mehr beachten und unterstützen würde?
Ach das kennt man ja schon alles. Also begibt man sich lieber in die liebestränkende trance des links-extemistischen liebevolle Kultur-kuscheln.
Was diese Menschen da abziehen besitzt kein geschick, keine ästhetik, wirkt provokativ und verdient auf jedenfall weniger aufmerksamkeit.
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